Von D wie Deckungspunkt - bis F wie Füllstoffe |
Mit Deckungspunkt bezeichnet man die geringste Farbmenge, mit der im Druck die Oberfläche eines Bedruckstoffs vollständig abgedeckt ist, so dass visuell keine Lücken mehr zu erkennen sind. Beim Offsetdruck liegt der Deckungspunkt für glatte Kunstdruckpapiere bei 1,5 bis 2 Gramm/Quadratmeter, für Naturpapiere in der Nähe von 3 g/m·
De-Inking
Mit dem englischen Begriff De-Inking bezeichnet man ein Reinigungsverfahren zur Entfernung von Druckfarbe aus Altpapier vor der Verarbeitung zu Sekundärfasern. Durch De-Inking lässt sich Altpapier auch für Papier höherer Qualität verwenden. Den durch De-Inking entfärbten Altpapierstoff bezeichnet man als DIP (engl. De-Inked Pulp).
Digitaldruck
Mit Digitaldruck bezeichnet man allgemein Druckverfahren, bei denen die Informationen direkt vom Computer aufs Papier gebracht werden, ohne dass eine Druckvorlage erzeugt wird. Dabei wird die Technologie des Farbdruckers mit der Mechanik einer Druckmaschine verbunden. Digitaldruck erreicht nicht die Qualität herkömmlicher Druckverfahren, ist bei kleinen Auflagen jedoch schneller und preisgünstiger und erlaubt auch spezielle Techniken wie personalisiertes Drucken oder Printing-on-Demand.
Digitale Fotografie
Als Alternative zum herkömmlichen Verarbeitungsprozess mit Filmbelichtung und -entwicklung arbeitet die digitale Fotografie mit Kameras, die Bilder direkt digital erfassen. Über spezielle Speichermedien oder eine Datenschnittstelle gelangen die Bilddaten zur weiteren Bearbeitung in den Computer.
Digitale Holographie
Mit digitaler oder synthetischer Holographie bezeichnet man die Erzeugung von Hologrammen, das heißt Abbildungen in Form von Interferenzmustern, durch Computerberechnungen anstelle von Lichtinterferenzen. Als zukunftsträchtige Anwendungen digitaler Holographie gelten dauerhafte Datenspeicher hoher Kapazität auf der Basis von Kunststoff-Folien sowie sehr kleine, fälschungssichere Markierungen für Verpackungen etc.
Dimensionsstabilität
Die Dimensionsstabilität von Papier ist ein Maß dafür, inwieweit es bei Änderungen seiner Feuchtigkeit seine Abmessungen ändert. Dimensionsstabilität ist ein wichtiges Kriterium für die Eignung eines Papiers für den Mehrfarbendruck im Offsetverfahren.
DIN
Das Regelwerk Deutsche Industrie Norm legt Begriffe, Maße und Anwendungen im industriellen Bereich eindeutig fest. Einige wichtige DIN-Normen für den Offsetdruck sind zum Beispiel: DIN 16529 Begriffe Flachdruck, DIN 16544 Begriffe Reproduktionstechnik, DIN 16509 Farbskala nach DIN (kalte Skala), DIN 16539 Europa-Skala. DIN-Formate Papiergrößen werden in Deutschland nach DIN 476 in die Reihen A (Drucksachen, Briefbögen, etc.), B (Schnellhefter und Ordner) und C (Umschläge, um Reihe A zu verschicken) eingeteilt. In DIN D sind Sonderformate beschrieben. Die DIN-Formate wurden 1922 vom Deutschen Normenausschuss geschaffen. Ihre Ausgangsgröße ist ein Rechteck mit einer Fläche von einem Quadratmeter. Die kleinere Seite des Bogens steht zur größeren im Verhältnis 1 zu Wurzel aus 2 (1,414...). Jedes Format ist doppelt oder halb so groß wie das benachbarte in der Reihe. Dabei entsteht das nächst kleinere Format jeweils durch Halbieren der Längsseite des Ausgangsformats. Die Zahl gibt zugleich an, wie oft das Ausgangsformat A0 geteilt wurde. Am bekanntesten sind die Formate der DIN-Reihe A: DIN A0 Ð 841 x 1189 mm DIN A1 Ð 594 x 841 mm DIN A2 Ð 420 x 597 mm DIN A3 Ð 297 x 420 mm DIN A4 Ð 210 x 297 mm DIN A5 Ð148 x 210 mm DIN A6 Ð 105 x 148 mm DIN A7 Ð 74 x 105 mm DIN A8 Ð 52 x 74 mm DIN A9 Ð 37 x 52 mm DIN A10 Ð 26 x 37 mm. Die B-Reihe bezeichnet die unbeschnittenen Formate. Sie sind größer, weil erst nach dem Drucken, Falzen und Binden der Beschnitt auf ein A-Reihenformat erfolgt. In der B-Reihe gibt es ebenfalls Kuverts und Hüllen. Die C-Reihe liegt in der Größe zwischen der A- und der B-Reihe und enthält die gebräuchlichen Formate für Umschläge, Kuverts, Hüllen, Mappen etc. Zu einem ungefalteten A4-Prospekt passt ein C4-Kuvert, zu einer Drucksache A5 ein C5-Kuvert. Drucklack farblose Lackschicht (matt oder glänzend), die mit einer normalen Druckmaschine aufgebracht wird; erhöht die Abriebfestigkeit und den Glanz des Druckproduktes.
Druckvorstufe
Unter dem Begriff Druckvorstufe fasst man die Gesamtheit der Arbeitsgänge zusammen, die von dem zu druckenden Ausgangsmaterial Ð Texte, Bilder Ð bis zur fertigen Druckvorlage erforderlich sind. Dazu gehören Seitenlayout, Satzherstellung und Bildverarbeitung, gegebenenfalls auch Seiten- und Bogenmontage sowie die Belichtung von Filmen zur Druckplattenherstellung.
DTP
Als Abkürzung für Desktop Publishing (engl. sinngemäß: Publizieren auf dem Schreibtisch) bezeichnet der Begriff die Arbeitsvorgänge Satzerstellung, Seitenumbruch und Bildmontage als integrierte Tätigkeit am Computer. Als Ergebnis liefert DTP Daten in Form von Seiten, die in der Bogenmontage Ð entweder in Form von Filmen oder elektronisch (Computer-to-Film beziehungsweise Computer-to-Plate) weiterverarbeitet werden. Für DTP-Daten wird die Seitenbeschreibungssprache Postscript verwendet. Beim Electronic Printing dienen sie auch direkt zur Erzeugung von Druckvorlagen beziehungsweise zum Drucken.
Duplexbilder
Duplexbilder setzt man ein, um den Tonwertumfang eines Graustufenbilds
im Druck zu vergrößern. Eine Schwarzweiß- Reproduktion kann
beispielsweise bis zu 256 Graustufen enthalten. Beim Druck beschränkt sich
die Darstellung durch die technischen Gegebenheiten des Druckprozesses aber
zum Beispiel auf etwa 50 Abstufungen. Um die Zahl der Graustufen darüber
hinaus zu erhöhen, teilt man bei Duplexbildern die gesamte Helligkeitsspanne
in zwei Bereiche auf und stellt sie mit zwei verschiedenen Farben dar. Im einfachsten
Fall verwendet man schwarze Druckfarbe für die dunklen Farbtöne, während
Grau die helleren Töne bildet. Häufiger wird aber ein Farbton für
den hellen Bereich eingesetzt. Dadurch erhält das Bild eine entsprechende
farbige Tönung, die zusätzlich den Kontrasteindruck des Bildes verstärkt.
EAN-Code
Zur universellen Identifikation von Waren aller Art ist eine
international einheitliche Artikelnummer nach dem so genannten EAN-Code (European
Article Numbering) definiert. Zwei verschiedene Varianten davon haben 13 und
8 Ziffern (EAN-13 beziehungsweise EAN-8). Eine EAN-Zahl enthält in der
Regel Ursprungsland, Hersteller und eine Artikelnummer des betreffenden Produkts.
Bei Büchern lassen sich Kaufpreis und Währung in einem zusätzlichen,
aus fünf Ziffern bestehenden Code angeben (EAN-5 Add-on). Für Zeitschriften
gibt es einen Zusatz mit zwei Ziffern (EAN-2 Add-on) für die Heftnummer.
Zur Darstellung der EAN-Nummern dient der maschinenlesbare Streifencode (auch
Strich- oder Barcode genannt), ein System von dunklen und hellen Streifen. Für
die Repräsentation der einzelnen Ziffern sind dabei verschiedene Möglichkeiten
vorgesehen. In den USA und Kanada verwendet man zwölfstellige so genannte
UPC (Universal Product Code)-Nummern zur Identifikation von Produkten.
Effektlack
Als Effektlacke bezeichnet man in der Drucktechnik Lacke, die
zur Erzielung besonderer Effekte eingesetzt werden. In der Regel handelt es
sich um pigmentierte Lacke, wobei es für die Pigmente in Farbe, aber auch
in Form und Größe der Partikel viele Variationsmöglichkeiten
gibt. Im Siebdruck lassen sich beispielsweise so dicke Schichten drucken, dass
man die aufgedruckten Strukturen fühlen kann. Angewendet werden derartige
Möglichkeiten zum Beispiel beim Tapetendruck, bei dem man auf diese Weise
ohne den Einsatz von Prägewerkzeugen reliefartige Wirkungen erzielt. Außerdem
lassen sich Effekte auch mit so genannten Geruchslacken erzielen. Sie enthalten
Duftstoffe, die durch Reibung freigegeben werden oder permanent zu riechen sind.
EPS
EPS steht für Encapsulated Postscript. Es handelt sich um
ein Element der Seitenbeschreibungssprache Postscript von Adobe, entwickelt
für den Datenaustausch in der Druckvorstufe. Das reine EPS-Format ist nicht
auf dem Bildschirm darstellbar und liefert daher in den meisten Fällen
ein Vorschaubild im TIF-Format. EPS-Dateien lassen sich schon vom erstellenden
Programm farbseparieren. Zudem können EPS-Bilder ohne Qualitätsverlust
vergrößert werden.
ES-Farben
ES-Farben sind durch Elektronenstrahlen härtende Druckfarben.
Ähnlich wie bei UV-Farben, die durch ultraviolettes Licht aushärten,
verfestigen sich ES-Farben durch Polymerisation. Dies geschieht durch direkte
Einwirkung der Elektronen auf polymerisierbare Substanzen; anders als bei UV-Farben
sind hier spezielle Initiator-Stoffe nicht erforderlich. ES-Farben sind dadurch
unter anderem besser lagerbar. Als ihr besonderer Vorteil gilt die Möglichkeit,
sie in dicken Schichten zu verarbeiten, da die Elektronenstrahlen tief eindringen.
Allerdings muss man die Trocknung unter Ausschluss von Sauerstoff (unter Schutzgas)
vornehmen, um eine durch die energiereichen Elektronen ausgelöste Oxidation
von Farbe und Bedruckstoff zu vermeiden.
Europa-Skala
Die Europa-Skala (auch Euro-Skala) ist eine in Europa gemäß
DIN 16 539 für den Offsetdruck und DIN 16 538 für den Hochdruck genormte
Farbskala f?r das Vierfarbmodell CMYK. Danach sind die Druckfarben Gelb, Magenta,
Cyan und Schwarz nach Farbton, Sättigung und Druckreihenfolge festgelegt
und lassen sich auch unter genormten Bedingungen prüfen.
Falz
In der Buchbinderei ein scharfer Knick oder Bruch bei Papieren.
Durch das Falzen entsteht entweder ein Produkt mit fortlaufenden Seitennummern
oder einfach ein kleineres Format. Gefalzt wird im Allgemeinen mit Falzmaschinen.
Man unterscheidet prinzipiell Kreuz- und Parallelfalze. Bei einem Kreuzfalz
erfolgt der weitere Falz immer im rechten Winkel, bei einem Parallelfalz immer
parallel zum vorhergehenden Falz.
Farbauszug
Mit Farbauszug bezeichnet man den Farbanteil einer digitalen
Druckvorlage, die einer Farbe eines Mehrfarbendrucks entspricht. Für den
zumeist verwendeten Vierfarbdruck mit dem CMYK-Farbmodell sind vier Farbauszüge
in den Farben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz erforderlich, die zur Herstellung
der entsprechenden Druckplatten dienen. Die Farbauszüge, die zusammen wieder
die komplett farbige Vorlage ergeben, nennt man Farbsatz.
Farbdichte
Mit Farbdichte bezeichnet man die optische Dichte von farbig
gedruckten Flächen. Dieser Wert spielt in der Qualitätskontrolle im
Druckprozess eine Rolle, er lässt sich dazu mit speziellen Geräten
(Auflichtdensitometer) messen. Dabei kann man aber immer nur Farbdichten eines
einzelnen Farbtons miteinander vergleichen.
Farbmanagement
Mit Farbmanagement bezeichnet man die Steuerung der Farbwiedergabe
in einem digitalen grafischen Produktionsprozess. Die verschiedenen Ein- und
Ausgabegeräte vom Scanner bis zur Druckmaschine arbeiten gerätebedingt
mit unterschiedlichen Farbräumen. Um die Farbdarstellung über den
Produktionsprozess hinweg zu vereinheitlichen, werden Farbprofile für die
beteiligten Geräte und Verfahren gebildet. Aus ihrer Verbindung ergeben
sich die zur Umrechnung notwendige Koeffizienten. Farben aus einem Farbraum,
die in einem anderen nicht darstellbar sind, werden weitmöglichst angenähert.
Farbort
Der Farbort eines (weißen) Papiers ist eine Angabe zu seinem
Farbton. Eine andere, davon unabhängige Eigenschaft ist der Weißgrad
des Papiers. Farbprofil Als Element des Color Management gibt das Farbprofil
eines Bildein- oder Ausgabegeräts (Scanner, Bildschirm, Drucker, Druckmaschine
etc.) an, wie sich die von dem Gerät gelieferten Farbinformationen im Verhältnis
zu einem übergeordneten, geräteunabhängigen Farbsystem (etwa
der Farbraum CIELAB) verhalten. Bei professionellen Geräten liefern die
Hersteller Farbprofile mit. Für qualitativ beste Ergebnisse müssen
sie mit Hilfe besonderer Messgeräte individuell gebildet werden Ð unter
Umständen wiederholt in regelmäßigen zeitlichen Abständen.
Farbraum
Der Farbraum ist die Menge aller durch ein Farbsystem darstellbaren
Farbtöne. Bekannte Farbsysteme sind CIELab von der Beleuchtungskommission
CIE, Kodaks PhotoYCC sowie das bei PCs übliche RGB und das für das
Drucken verwendete CMYK. CIELab und PhotoYCC gelten als zur Verarbeitung und
Speicherung von Bildern geeignet. Dagegen ist der Farbraum der Systeme RGB und
CMYK deutlich kleiner. Zudem sind CMYK-Daten immer nur für einen spezifischen
Druckprozess geeignet und können nicht mehr für andere Ausgabemedien
verwendet werden.
Farbtemperatur
Die Farbtemperatur wird als Näherungswert für die Beschreibung
der Charakteristik vor allem von Lichtquellen und selbstleuchtenden Bildausgabegeräten
(Bildschirmen) verwendet. Man nimmt als Maßstab einen idealen schwarzen
Körper ("Planckscher Strahler") und gibt an, bei welcher Temperatur, gemessen
in Kelvin, dieses Körpers dessen spektrale Farbenverteilung dem Prüfobjekt
an nächsten kommt.
Farbtiefe
Mit dem Begriff Farbtiefe (auch Bit-Tiefe) bezeichnet man die
Anzahl von Bits, die zur Speicherung der Farbinformation eines Bildpunktes im
Pixelformat dienen.
Farbwerk
Das Farbwerk übernimmt als Teil einer Druckmaschine die Aufgabe, eine Druckform
für den Druckvorgang gleichmäßig mit der vorgesehenen Menge
an Druckfarbe zu versorgen. Dazu dienen je nach Hersteller sehr unterschiedlich
angeordnete und zusammenwirkende Komponenten wie Farbkasten (Vorratsbehälter),
Transportvorrichtungen sowie Verreib-, Übertragungs- und Auftragswalzen.
Feuchtwerk
Das Feuchtwerk in Offsetdruckmaschinen hat die Aufgabe, die nichtdruckenden
Stellen der Form einem dünnen Film aus Feuchtmittel Ð Wasser mit einem
Anteil an Isopropylalkohol und weiteren Zusätzen Ð zu überziehen.
Nach ihrer Funktionsweise unterscheidet man Heberfeuchtwerke und Feuchtwerke,
bei denen ein direkter Kontakt zwischen dem Feuchtmittelbehälter beziehungsweise
einem so genannten Heberzylinder besteht, sowie Schleuder- Turbo- oder Bürstenfeuchtwerke
ohne diesen direkten Kontakt. Bei den indirekten Systemen führt das Feuchtwerk
das Feuchtmittel einer Farbauftragswalze zu, die damit Farbe und Feuchtmittel
gemeinsam als Dispersion der Druckplatte zuführt.
FGD
Die Forschungsgesellschaft Druckmaschinen e.V. (FGD) mit Sitz
in Frankfurt wurde 1955 von führenden Druckmaschinenherstellern in Deutschland
auf gemeinnütziger Grundlage gegründet. Sie wirkt als Koordinationsstelle
zwischen der Druckmaschinenindustrie und den Forschungsaktivitäten im Fachgebiet
Druckmaschinen und Druckverfahren und arbeitet insbesondere mit dem Institut
für Druckmaschinen und Druckverfahren (IDD) an der Technischen Universität
Darmstadt zusammen.
Flash
Von der Firma Macromedia Inc. entwickelt, ist Flash (englisch:
"Lichtblitz") der heute gängige Mechanismus, um Internetseiten mit grafischen
Animationen auszustatten. Zur Entwicklung von Flash-Animationen bietet Macromedia
entsprechende Software-Werkzeuge an. Um solche Animationen sichtbar zu machen,
benötigt ein Web-Browser das kostenlos erhältliche Zusatzmodul (Plug-in)
Flash Player.
Folienkaschieren
Folienkaschieren ist eine andere Bezeichnung für Laminieren,
das heißt, Überziehen von Dokumenten, Bucheinbänden etc. mit
transparenter Folie.
Füllstoffe
Als Zusatzstoffe für die Papierherstellung füllen Füllstoffe
die Lücken zwischen den Papierfasern aus, verbessern die Opazität
(Undurchsichtigkeit), den Weißgrad und auch die Glätte eines Papiers.
Füllstoffe sind in der Regel Mineralstoffe wie Kaolin oder Kalziumkarbonat
und werden meist dem flüssigen Papierrohstoff zugesetzt. Der Füllstoffgehalt
im fertigen Papier kann bis zu 35 Prozent betragen.